Jeder Kandidat hat einen Brief an die Mitglieder verfasst:

CDU-Vorsitz_Mitgliederbrief Armin Laschet

Armin Laschet (www.tobiaskoch.net)

CDU-Vorsitz_Mitgliederbrief Friedrich Merz

Friedrich Merz (www.tobiaskoch.net)

CDU-Vorsitz_Mitgliederbrief Dr. Norbert Röttgen

Norbert Röttgen (www.tobiaskoch.net)


                                                                                                           

Info der Kreisgeschäftsstelle der CDU-Ortenau

Liebe Freundinnen und Freunde der CDU Ortenau,

das neue Jahr hat begonnen und der 33. Parteitag der CDU Deutschlands rückt immer näher. Am 15. und 16. Januar treffen sich 1.001 Delegierte zum ersten vollständig digitalen Parteitag – live auf www.cdu-parteitag.de.
Die Delegierten des Parteitags wählen einen neuen CDU-Vorsitzenden.

Alle drei Kandidaten haben in den zurückliegenden Wochen in unserem Kandidatenverfahren für sich und ihre Vorstellungen von der Zukunft unserer Volkspartei geworben.
Zwar wird der neue Bundesvorstand von den 1.001 Delegierten gewählt, dennoch ist es wichtig, dass die Basis der Partei Möglichkeiten wahrnehmen konnte und kann, an der Diskussion um die neue Führung der CDU Deutschlands teilzuhaben.

Die CDU Ortenau bietet zur Konkretisierung des Stimmungsbildes allen Mitgliedern der CDU Ortenau die Möglichkeit an, einmalig und anonym eine Stimme für ihren jeweiligen Favoriten abzugeben.
Sie können sich den aktuellen Ergebnisstand der Umfrage dann auch direkt ansehen. Sie können unter dem folgenden Link an der Abstimmung bis Donnerstag, 14. Januar, 12.00 Uhr teilnehmen:
https://xoyondo.com/ap/dr4IB5KuKiNuQiK
Das Ergebnis geben wir als Stimmungsbild an die Delegierten weiter, welche die Ortenauer CDU beim digitalen Bundesparteitag vertreten.

Mit freundlichen Grüßen

Felix Ockenfuß                                         Mitgliederbeauftragter CDU Ortenau  
Kordula Kovacz                        Mitgliederbeauftragte CDU Südbaden

Kreisgeschäftsstelle CDU Ortenau, Waltersweierweg 5b, 77652 Offenburg Tel. 0781/9163-12, Fax 0781/9163-19, E-Mail: info@cdu-ortenau.de

http://www.cdu-ortenau.de

Morgenrot Oberkirch

Verehrte Besucher unserer Homepage!
Sie sehen ein Bild vom Morgenrot in Oberkirch am 22. Dezember diesen Jahres. Ein Bild zur Zeit der Wintersonnwende!
Im Jahre 335 ist das Weihnachtsfest in Rom entstanden. Der 25. Dezember ist kein historisches, sondern ein symbolisches Datum: Die Christen feierten den Geburtstag Ihres Herrn Jesus, der den Tod überwunden hatte, am Tag des “Unbesiegbaren Sonnengottes”, dessen Fest auf dem 25. Dezember lag.

Wir spüren in diesen Tagen: Wir haben das Leben nicht in der Hand, es ist in dieser Welt ein Geschenk auf Zeit. Die “Morgenröte des Heils” – für Christen eben Jesus Christus – kann uns eine größere Perspektive eröffnen,
eben weil er so “geerdet” war, weil er am Leid dieser Welt nicht vorbeilebte.

Unsere politische Arbeit kann diesen Impuls immer wieder aufnehmen.
Dies gilt insbesondere für das politische neue Jahr mit der Wahl des neuen Bundesvorsitzenden!

“Zwischen den Jahren” 2020 /21 Paul Singler

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Jetzt beginnen die spannenden Vorstellungsrunden zum CDU-Vorsitz:
Näheres unter www.cdu.de/cduvorsitz !

Weitere Informationen:

Hier finden Sie alle Informationen zum Kandidatenverfahren:  

Auf einen Blick: Der Fahrplan zum #CDUVorsitz

LiveBriefe der Kandidaten Per E-Mail an alle Mitglieder
KandidatenrundeKandidatenrunde II am 8. Januar 2021 um 19.00 Uhr
– live auf cdu.de und Phoenix –
Briefe der KandidatenBriefe der Kandidaten per E-Mail an alle Mitglieder
LiveWahlWahl zum CDU-Vorsitz am 16.Januar 2021, live
WahlBestätigung der Wahl durch briefwahl, ausgezählt am 22.1.21

Hier können Sie die Rede von Wolfgang Schäuble zu
“30 Jahre Wiedervereinigung” nochmals verfolgen:
Freuen Sie sich auf eine Fülle von Informationen zu diesem
bedeutenden Datum der deutschen Geschichte und amüsante
Anedoten rund um das Geschehen.

https://www.youtube.com/channel/UCipCn1gCwk8pM5Y7AVO_Tjw

Sie finden das Video auch direkt auf YouTube unter
CDU Oberkirch !

Oberkirch (rv/sin):
Ein Plädoyer für Demokratie, Rechtstaatlichkeit, Menschenwürde und Freiheit hielt Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble am Freitag in der Erwin-Braun-Halle anlässlich des Festakts “30 Jahre Wiedervereinigung” der CDU-Oberkirch.
Der “Architekt der Wiedervereinigung” mahnte vor 90 Festgästen, sich entschieden für die freiheitliche Demokratie einzusetzen. “30 Jahre Wiedervereining sind gelungen”, konstatierte Schäuble, wenngleich es zwischen den Deutschen aus Ost und West anfangs noch große Unterschiede gegeben habe. Für den Zeitzeugen Schäuble kam es einem Wunder gleich, dass die Wiedervereinigung ohne Blutvergießen vonstatten ging. Mit Mut, Disziplin und Kreativität habe die DDR-Bürgerbewegung 1988/89 gewaltlos in dem Bewußtsein “Wir sind das Volk” den Fall der Mauer erreicht. Später wurde daraus: “Wir sind ein Volk”.

Obwohl die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag immer am Anspruch der Selbstbestimmung und am Ziel der einen deutschen Staatsangehörigkeit festgehalten habe, habe man nicht mit einem so schnellen Fall der innerdeutschen Grenzmauer gerechnet. Einen Grund sah Schäuble darin, dass die Sowjetunion im Kräftespiel der Weltmächte den „kalten Krieg“ verloren habe. Zum anderen habe man im Westen befürchtet, dass es bei deutlichen Veränderungen des damaligen Status quo Krieg geben könnte. Negative Beispiele in der jüngeren Geschichte dafür waren die blutige Niederschlagung des Aufstands in Ungarn (1956) und die des “Prager Frühlings” (1980).

Im persönlichen Rückblick bezeichnete Schäuble den 9. November 1989 als “den schönsten Tag in der deutschen Geschichte”. Ausschlaggebend für die Zustimmung der Staaten Europas sei die Einsicht gewesen, dass ein vereintes Deutschland ein noch verlässlicherer Partner wäre. Die entscheidende Schlussfolgerung für die deutsche Politik: “Je besser die europäische Einigung gelingt, desto besser für uns Deutsche”. Das bedeute auch, dass die Deutschen mehr Mitverantwortung für Europa übernehmen mussten und müssen.

In seinem Grußwort sprach Oberbürgermeister Matthias Braun von der “Kraft der Freiheit”, die letztlich die Mauer zum Einsturz gebracht habe. Diese sei »von innen nach außen« und nicht umgekehrt umgestoßen worden. Die Mauerreste vor dem Oberkircher Rathaus seien eine Botschaft der Hoffnung, was eine friedliche Revolution bewirken könne. Sie erinnerten an das »Wunder des Mauerfalls« und an »den größten kollektiven Glücksmoment in der Geschichte des deutschen Volkes«. Braun zitierte Schäuble, der in bescheidenen Worten gesagt habe, dass er in dieser Zeit und davor „ein bisschen an der deutschen Einheit bauen durfte und dass er noch ein bisschen weiter bauen möchte”. Nach 30 Jahren Deutscher Einheit sei es an der Zeit, einerseits auf die Erfolge des beispiellosen Zusammenwachsens, andererseits auch auf Unterschiede und inneren Zweifel, die noch bestehen, zurückzublicken, meinte Braun.

Der CDU-Landtagsabgeordnete Willi Stächele hieß eingangs die Gäste willkommen und bedankte sich bei Wolfgang Schäuble, dass dieser sich wieder als Abgeordneter zur Wahl in den Bundestag zur Verfügung gestellt habe.

CDU-Stadtverbandsvorsitzender Johannes Rothenberger zitierte in seinem Schlusswort aus einem Schreiben des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker an den »«Bundesminister des Inneren, Wolfgang Schäuble«, dass dieser für den 3. Oktober die Vorbereitungen für einen Staatsakt in Berlin treffen möge.

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PRESSEMITTEILUNG 23.07.2020
Nr. 246/2020
Gemeinsames Statement von Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann und Gesundheitsminister Manne Lucha im Anschluss an das Fachgespräch zum Umgang mit Krankheits- und Erkäl-tungssymptomen bei Kindern in Kindertageseinrichtungen, Ein-richtungen der Kindertagespflege und Schulen
„Es ist gut, dass wir alle Akteure zu diesem Fachgespräch heute digital an einen Tisch gebracht haben, um das Thema noch einmal vollumfänglich aus unter-schiedlichen Perspektiven gemeinsam zu erörtern. Das Gespräch war sehr kon-struktiv. Sozialministerium und Landesgesundheitsamt werden den Kommunen, der Ärzteschaft, den Einrichtungen, aber auch den Eltern und Familien klar ver-ständliche, einfache und medizinisch sinnvolle Empfehlungen an die Hand ge-ben. Dazu nehmen sie die Anregungen aus dem Gespräch in ihre Handlungs-empfehlungen auf, die jetzt erarbeitet und zeitnah veröffentlicht werden. Der Ge-sundheitsschutz hat absolute Priorität. Beschäftigte der Einrichtungen sollen sich beim Auftreten entsprechender Symptome zeitnah testen lassen können. Zudem bietet das Land freiwillige Test-Angebote für das Personal von Schulen, Kitas und Einrichtungen der Kindertagespflege in der Zeit vom 17. August bis 30. Sep-tember 2020 an. Klar ist aber auch, dass es eine absolute Sicherheit in einer weltweiten Pandemie und vor allem im Hinblick auf Personen, die keinerlei Symptome aufweisen, aber trotzdem ansteckend sein können, am Ende für nie-manden geben kann. Darüber hinaus gilt: Die Empfehlung, dass kranke Kinder, insbesondere solche mit Fieber, zu Hause bleiben, gilt weiterhin. Ein Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen ist aber noch kein grundsätzlicher Ausschluss-grund für einen KiTa- oder Schulbesuch.“
Else-Josenhans-Str. 6 · 70173 Stuttgart · Telefon 0711 123-3550 · presse@sm.bwl.de
www.sozialministerium-bw.de · www.baden-wuerttemberg.de
Informationen zum Schutz personenbezogener Daten unter www.sozialministerium-bw.de/datenschutz
Auf Wunsch werden Ihnen diese auch in Papierform zugesandt.

Stellungnahme des Kultusministeriums vom 22. Juli 2020

Ministerin Dr. Eisenmann

Stellungnahme des Kultusministeriums: 

Musik trägt wesentlich zum künstlerischen Lernen sowie zur Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler bei und ist deshalb ein elementarer Bestandteil des Unterrichts und des Schullebens. Weshalb Musikunterricht selbstverständlich auch im neuen Schuljahr möglich ist und eine wichtige Rolle spielt. Eine Sonderrolle spielen allerdings das Singen und das Spielen von Blasinstrumenten, und zwar nicht, weil wir diesen beiden Bereichen keine Bedeutung zumessen, sondern einzig und alleine aufgrund des erhöhten Infektionsrisikos durch die vermehrte Bildung von Aerosolen und den entsprechenden Erkenntnissen aus Wissenschaft und Medizin.

Wir leben aktuell nicht in normalen Zeiten wie vor der Corona-Krise. Unser Ziel ist, ab Herbst an allen Schulen im Land wieder einen Regelschulbetrieb für alle Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen. Um diesen Schritt zu gehen, müssen wir das Abstandsgebot aufheben. An die Stelle des Abstandsgebots treten Gruppen in fester Zusammensetzung. Der Infektionsschutz hat für alles, was wir in der Schule und im Unterricht zulassen, höchste Priorität. Unser gemeinsames Ziel muss sein, eine zweite Welle der Corona-Pandemie zu verhindern, denn diese wäre wirtschaftlich, gesellschaftlich und bildungspolitisch eine Katastrophe.

Wir müssen weiterhin vorsichtig sein und schrittweise entlang des Infektionsgeschehens sowie neuer Erkenntnisse vorgehen. Nach derzeitigen Stand ist Singen und das Spielen von Blasinstrumenten im neuen Schuljahr in geschlossenen Räumen nicht möglich. Gleichwohl prüfen wir Lösungen, ob und wie wir im neuen Schuljahr an den Schulen auch Singen und Musizieren mit Blasinstrumenten ermöglichen können. Etwa mit großen Abständen, zum Beispiel im Freien oder in großen, stets gut gelüftete Räume. Die Nutzung von größeren, stets gut gelüfteten Räumlichkeiten, abseits der Enge der Klassenräume, könnte möglicherweise eine Option sein. Dadurch könnte ein größerer Abstand zwischen den Sängern oder Musikern gewahrt werden; auch eine versetzte Aufstellung mit sehr großen Abständen, um die Gefahren durch Aerosolausstoß zu minimieren, ist in diesem Zusammenhang ein denkbarer Lösungsansatz. Auch für die Blasmusik, etwa für die Bläserklassen an den Schulen, prüfen wir entsprechende Lösungen, die sich an den Vorgaben für die Musikschulen orientieren.

Uns ist wichtig, für beide Bereiche – Singen und Blasinstrumente – Perspektiven aufzuzeigen und ab Herbst wieder mehr möglich zu machen. Zwingende Voraussetzung ist aber, das Infektionsrisiko für die Schülerinnen und Schüler, die Lehrkräfte und alle weiteren Personen an den Schulen so gut wie möglich zu minimieren. Mögliche Lockerungen dürfen auf keinen Fall den Präsenzunterricht an den Schulen gefährden. Die Regelungen für das neue Schuljahr für das Singen und das Spielen von Blasinstrumenten müssen dieser Prämisse Rechnung tragen. Die Entscheidung, ob es für das Singen und für Blasinstrumente an den Schulen zu Lockerungen kommen wird, ist deshalb keine politische Entscheidung, sondern muss auf Erkenntnissen wissenschaftlicher Untersuchungen basieren.

Die traditionelle Adventsfeier der CDU Ortenau fand dieses Jahr im Romantikhotel „Obere Linde“ in Oberkirch statt. Nach der Begrüßung des CDU-Kreisvorsitzenden und Staatssekretärs Volker Schebesta MdL stimmte Pfarrer Frank Stefan, auch Vorsitzender der CDU Kehl, in die besinnliche Zeit ein.

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