Dieses Bild habe ich heute in Oberkirch aufgenommen:
Es kann eine Geschichte erzählen, die wir auf den Spuren Maria von Magdalas deuten können, so wie sie in Joh 20 gezeichnet werden.
“Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab . . .”
Sie hat die Dunkelheit des Kreuzestodes Jesu nicht überwunden, aber ihre Sehnsucht treibt sie zum Grab Jesu. Das Sandsteinkreuz legt zunächst Zeugnis davon ab, wie die Dunkelheiten dieser Welt diesen Jesus erdrückt haben. So jedenfalls sieht es der christliche Glaube.
Im Kontrast zum blühenden Zwetschgenbaum erscheint das Kreuz fast noch dunkler: Erst im Licht der Liebe Gottes wird das Böse wirklich entlarvt.
“Maria aber stand draußen am Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen . . .”
Ihre Beziehung zu Jesus lässt sie weiter, tiefer blicken, bis sie die ersten Zeichen des neuen Lebens erahnt, in das hinein Jeus vom “Vater” gerettet ist.
Der Baum “im weißen Gewand” wirft auch ein neues Licht auf das Kreuz, das nun selbst zum Baum des Lebens wird.

Paul Singler

In Bw gilt ein sog. personalisiertes Einstimmen-Verhältniswahlrecht!
Eine Notiz in der FAZ vom Montag, dem 15. März weist auf ein Problem hin:
“Das Wahlrecht half der Partei (der CDU(Sin)), als sie zu Zeiten weltanschaulich geschlossener Milieus eine 40-Prozent-Partei war, jetzt ist es hinderlich. Das Verschleppen der Reform lasten viele CDU-Politiker schon jetzt dem Fraktionsvorsitzenden Reinhart an, das sei zu 1000% ein grober Fehler gewesen.”
Warum? Das Wahlrecht lässt das Erstellen einer Landesliste nicht zu, sodass in der Landespartei führende Bewerber dort nicht abgesichert werden können. Die Kandidaten werden immer als “Regionalkandidaten” gewählt. Kandidaten der CDU aus dem städtischen Milieu haben deshalb kaum Chancen, in den Landtag zu kommen.
So konnten Susanne Eisenmann in Stuttgart II und Thomas Strobl in Heilbronn mit zu geringen Stimmenanteilen kein Landtagsmandat erreichen.
Darauf muss sich jeder seinen Reim machen!

Paul Singler

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Willi Stächele konnte über die der CDU zusetehenden Ausgleichsmandate wieder in den Landtag einziehen, ebenso wie Volker Schebesta und Marion Gentges! Herzlichen Glückwunsch!
Leider konnten dagegen weder die Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann noch der Landesvorsitzende Strobl ein Landtagsmandat erreichen.

Letzteres ist nicht zuletzt eine Folge des “personalisierten Einstimmen- Verhältniswahlrechts”, das es nur in Bw gibt!
Vgl. dazu einen weiteren Beitrag!

Jeder Kandidat hat einen Brief an die Mitglieder verfasst:

(mehr …)

Info der Kreisgeschäftsstelle der CDU-Ortenau

Liebe Freundinnen und Freunde der CDU Ortenau,

das neue Jahr hat begonnen und der 33. Parteitag der CDU Deutschlands rückt immer näher. Am 15. und 16. Januar treffen sich 1.001 Delegierte zum ersten vollständig digitalen Parteitag – live auf www.cdu-parteitag.de.
Die Delegierten des Parteitags wählen einen neuen CDU-Vorsitzenden.

Alle drei Kandidaten haben in den zurückliegenden Wochen in unserem Kandidatenverfahren für sich und ihre Vorstellungen von der Zukunft unserer Volkspartei geworben.
Zwar wird der neue Bundesvorstand von den 1.001 Delegierten gewählt, dennoch ist es wichtig, dass die Basis der Partei Möglichkeiten wahrnehmen konnte und kann, an der Diskussion um die neue Führung der CDU Deutschlands teilzuhaben.

Die CDU Ortenau bietet zur Konkretisierung des Stimmungsbildes allen Mitgliedern der CDU Ortenau die Möglichkeit an, einmalig und anonym eine Stimme für ihren jeweiligen Favoriten abzugeben.
Sie können sich den aktuellen Ergebnisstand der Umfrage dann auch direkt ansehen. Sie können unter dem folgenden Link an der Abstimmung bis Donnerstag, 14. Januar, 12.00 Uhr teilnehmen:
https://xoyondo.com/ap/dr4IB5KuKiNuQiK
Das Ergebnis geben wir als Stimmungsbild an die Delegierten weiter, welche die Ortenauer CDU beim digitalen Bundesparteitag vertreten.

Mit freundlichen Grüßen

Felix Ockenfuß                                         Mitgliederbeauftragter CDU Ortenau  
Kordula Kovacz                        Mitgliederbeauftragte CDU Südbaden

Kreisgeschäftsstelle CDU Ortenau, Waltersweierweg 5b, 77652 Offenburg Tel. 0781/9163-12, Fax 0781/9163-19, E-Mail: info@cdu-ortenau.de

http://www.cdu-ortenau.de

Morgenrot Oberkirch

Verehrte Besucher unserer Homepage!
Sie sehen ein Bild vom Morgenrot in Oberkirch am 22. Dezember diesen Jahres. Ein Bild zur Zeit der Wintersonnwende!
Im Jahre 335 ist das Weihnachtsfest in Rom entstanden. Der 25. Dezember ist kein historisches, sondern ein symbolisches Datum: Die Christen feierten den Geburtstag Ihres Herrn Jesus, der den Tod überwunden hatte, am Tag des “Unbesiegbaren Sonnengottes”, dessen Fest auf dem 25. Dezember lag.

Wir spüren in diesen Tagen: Wir haben das Leben nicht in der Hand, es ist in dieser Welt ein Geschenk auf Zeit. Die “Morgenröte des Heils” – für Christen eben Jesus Christus – kann uns eine größere Perspektive eröffnen,
eben weil er so “geerdet” war, weil er am Leid dieser Welt nicht vorbeilebte.

Unsere politische Arbeit kann diesen Impuls immer wieder aufnehmen.
Dies gilt insbesondere für das politische neue Jahr mit der Wahl des neuen Bundesvorsitzenden!

“Zwischen den Jahren” 2020 /21 Paul Singler

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(www.tobiaskoch.net)
(www.tobiaskoch.net)
(www.tobiaskoch.net)

Jetzt beginnen die spannenden Vorstellungsrunden zum CDU-Vorsitz:
Näheres unter www.cdu.de/cduvorsitz !

Weitere Informationen:

Hier finden Sie alle Informationen zum Kandidatenverfahren:  

Auf einen Blick: Der Fahrplan zum #CDUVorsitz

LiveBriefe der Kandidaten Per E-Mail an alle Mitglieder
KandidatenrundeKandidatenrunde II am 8. Januar 2021 um 19.00 Uhr
– live auf cdu.de und Phoenix –
Briefe der KandidatenBriefe der Kandidaten per E-Mail an alle Mitglieder
LiveWahlWahl zum CDU-Vorsitz am 16.Januar 2021, live
WahlBestätigung der Wahl durch briefwahl, ausgezählt am 22.1.21

Hier können Sie die Rede von Wolfgang Schäuble zu
“30 Jahre Wiedervereinigung” nochmals verfolgen:
Freuen Sie sich auf eine Fülle von Informationen zu diesem
bedeutenden Datum der deutschen Geschichte und amüsante
Anedoten rund um das Geschehen.

https://www.youtube.com/channel/UCipCn1gCwk8pM5Y7AVO_Tjw

Sie finden das Video auch direkt auf YouTube unter
CDU Oberkirch !

Oberkirch (rv/sin):
Ein Plädoyer für Demokratie, Rechtstaatlichkeit, Menschenwürde und Freiheit hielt Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble am Freitag in der Erwin-Braun-Halle anlässlich des Festakts “30 Jahre Wiedervereinigung” der CDU-Oberkirch.
Der “Architekt der Wiedervereinigung” mahnte vor 90 Festgästen, sich entschieden für die freiheitliche Demokratie einzusetzen. “30 Jahre Wiedervereining sind gelungen”, konstatierte Schäuble, wenngleich es zwischen den Deutschen aus Ost und West anfangs noch große Unterschiede gegeben habe. Für den Zeitzeugen Schäuble kam es einem Wunder gleich, dass die Wiedervereinigung ohne Blutvergießen vonstatten ging. Mit Mut, Disziplin und Kreativität habe die DDR-Bürgerbewegung 1988/89 gewaltlos in dem Bewußtsein “Wir sind das Volk” den Fall der Mauer erreicht. Später wurde daraus: “Wir sind ein Volk”.

Obwohl die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag immer am Anspruch der Selbstbestimmung und am Ziel der einen deutschen Staatsangehörigkeit festgehalten habe, habe man nicht mit einem so schnellen Fall der innerdeutschen Grenzmauer gerechnet. Einen Grund sah Schäuble darin, dass die Sowjetunion im Kräftespiel der Weltmächte den „kalten Krieg“ verloren habe. Zum anderen habe man im Westen befürchtet, dass es bei deutlichen Veränderungen des damaligen Status quo Krieg geben könnte. Negative Beispiele in der jüngeren Geschichte dafür waren die blutige Niederschlagung des Aufstands in Ungarn (1956) und die des “Prager Frühlings” (1980).

Im persönlichen Rückblick bezeichnete Schäuble den 9. November 1989 als “den schönsten Tag in der deutschen Geschichte”. Ausschlaggebend für die Zustimmung der Staaten Europas sei die Einsicht gewesen, dass ein vereintes Deutschland ein noch verlässlicherer Partner wäre. Die entscheidende Schlussfolgerung für die deutsche Politik: “Je besser die europäische Einigung gelingt, desto besser für uns Deutsche”. Das bedeute auch, dass die Deutschen mehr Mitverantwortung für Europa übernehmen mussten und müssen.

In seinem Grußwort sprach Oberbürgermeister Matthias Braun von der “Kraft der Freiheit”, die letztlich die Mauer zum Einsturz gebracht habe. Diese sei »von innen nach außen« und nicht umgekehrt umgestoßen worden. Die Mauerreste vor dem Oberkircher Rathaus seien eine Botschaft der Hoffnung, was eine friedliche Revolution bewirken könne. Sie erinnerten an das »Wunder des Mauerfalls« und an »den größten kollektiven Glücksmoment in der Geschichte des deutschen Volkes«. Braun zitierte Schäuble, der in bescheidenen Worten gesagt habe, dass er in dieser Zeit und davor „ein bisschen an der deutschen Einheit bauen durfte und dass er noch ein bisschen weiter bauen möchte”. Nach 30 Jahren Deutscher Einheit sei es an der Zeit, einerseits auf die Erfolge des beispiellosen Zusammenwachsens, andererseits auch auf Unterschiede und inneren Zweifel, die noch bestehen, zurückzublicken, meinte Braun.

Der CDU-Landtagsabgeordnete Willi Stächele hieß eingangs die Gäste willkommen und bedankte sich bei Wolfgang Schäuble, dass dieser sich wieder als Abgeordneter zur Wahl in den Bundestag zur Verfügung gestellt habe.

CDU-Stadtverbandsvorsitzender Johannes Rothenberger zitierte in seinem Schlusswort aus einem Schreiben des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker an den »«Bundesminister des Inneren, Wolfgang Schäuble«, dass dieser für den 3. Oktober die Vorbereitungen für einen Staatsakt in Berlin treffen möge.

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